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	<title>Kögel Zerspanungstechnik GmbH</title>
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	<description>Ihr kompetenter Partner für Zerspanungstechnik</description>
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		<title>Neugierde führt zum Traumberuf</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Girl´s Day erfolgreich zur Berufsfindung nutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwabsoien &#8211; Werkbank statt Schulbank oder Fräse statt Füller &#8211; am Girl´s Day (26.April) können junge Mädchen in ganz Deutschland echte Betriebsluft schnuppern. Auch Andrea Schelle hat sich selbst ein Bild von den vielfältigen Möglichkeiten in einem technischen, handwerklichen Beruf gemacht. Geholfen hat ihr dabei ein Besuch in einem Handwerksbetrieb zum Girl´s Day 2006. Zusammen mit zwei Freundinnen lernte sie zahlreiche technische Berufe im Unternehmen <strong>Kögel Zerspanungstechnik</strong> in Schwabsoien kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die heute 20-jährige entdeckte dabei ihre Leidenschaft für das Handwerk und begann direkt nach dem Schulabschluss eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin. &#8220;Beim Zerspanen geht es darum, ein Rohteil, etwa Metall oder Kunststoff, mit modernen Werkzeugmaschinen zu bearbeiten&#8221;, erzählt sie. Durch das Fräsen und Drehen entstehen beispielsweise Steuerblöcke, die in der Automobilindustrie weiterverarbeitet werden. Von ihren rund 25 männlichen Kollegen wurde Andrea Schelle herzlich aufgenommen und kontinuierlich gefordert und gefördert. Obwohl ihre Berufswahl für einige Freunde anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war, hat sie ihren Kopf durchgesetzt. &#8220;Statt in Rock und Stöckelschuhen bin ich eben in Latzhose und Stiefeln zur Arbeit erschienen &#8211; und habe es nie bereut , mich für einen sogenannten &#8220;Männerberuf&#8221; entschieden zu haben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_879" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2012/05/andrea-schelle.jpg" rel="lightbox[873]"><img class="size-full wp-image-879 " title="andrea schelle" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2012/05/andrea-schelle.jpg" alt="" width="1024" height="562" /></a><p class="wp-caption-text">Kam über den Girl´s Day zu ihrem Traumberuf: Andrea Schelle</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bericht vom 26.4.2012 &#8211; Schongauer Nachrichten</p>
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		<title>KAB zu Gast bei Kögel GmbH</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Katholische Arbeitnehmer-Bewegung zu Besuch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht im Kreisboten WM/SOG vom 15.10.2011</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der jährliche Betriebsbesuch der <strong>Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung</strong> Altenstadt und Schongau führte diesmal nach Schwabsoien zur Firma Kögel GmbH Zerspanungstechnik. Fertigungsleiter Michael Scheuerer zeigte anhand von Ausstellungsstücken die vielfältigen Fertigungsschritte an Zerspanungsmaschinen auf. In der Fertigungshalle konnte man durch die Schutzscheibe die rasanten Bearbeitungsschritte und den automatischen Werkzeugwechsel in den Bearbeitungszentren live miterleben. Firma Kögel hat sich auf die Fräs-Drehtechnik und Komplettbearbeitung spezialisiert und beliefert Kunden in ganz Europa. Seit der Gründung durch Michael Kögel im Jahre 1989 ist der mittelständische Handwerksbetrieb stetig gewachsen und beschäftigt mittlerweile 45 Männer und Frauen, darunter sind auch sechs Auszubildende. KAB-Vorsitzender Hermann Reich bedankte sich mit Eine-Welt-Waren bei Michael Scheuerer und dem Ehepaar Kögel für die interessante Besichtigung eines hochmodernen Fertigungsunternehmens in der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_848" class="wp-caption alignnone" style="width: 292px"><a href="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/10/KAB-zu-Gast-bei-Kögel.jpg" rel="lightbox[846]"><img class="size-thumbnail wp-image-848 " title="KAB zu Gast bei Kögel" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/10/KAB-zu-Gast-bei-Kögel-282x122.jpg" alt="" width="282" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">KAB zu Gast bei Kögel</p></div>
<p>Text/Foto: kb</p>
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		<title>Sieger-Kollegen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bayern des Tages]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht in der tz vom 14.10.2008</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innerhalb eines halben Jahres hat ein Betrieb für Zerspanungstechnik in Schwabsoien bei Schongau (LandkreisWeilheim-Schongau) gleich zwei Innungssieger hervorgebracht. Zuerst zeigte Christine Sporer-Zwick (39), dass auch Frauen in technischen Berufen Erfolg haben können. Sie beendete ihre Ausbildung zur Feinwerkmechanikerin (Schwerpunkt Maschinenbau) als Beste und wurde Innungssiegerin. Und jetzt legte ihr Kollege Daniel Czerny (20) nach. Auch er gabVollgas bei der Ausbildung und wurde Innungssieger beiden Feinwerkmechanikern. Bemerkenswert: Beide schafften diese tolle Leistung mit einer verkürzten Ausbildungszeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_688" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/Czerny_Sporer-Zwick.jpg" rel="lightbox[686]"><img class="size-medium wp-image-688 " title="Czerny_Sporer-Zwick" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/Czerny_Sporer-Zwick-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Czerny und Christine Sporer-Zwick - 2 Innungssieger der Firma Kögel GmbH</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Individuelle Bauform kontra DIN</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Pyroquart Schrumpfspannfutter im Einsatz bei Fa. Kögel Zerspanungstechnik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_630" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><img class="size-medium wp-image-630 " title="mav09050101_tif" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/mav09050101_tif-300x224.jpg" alt="" width="252" height="186" /><p class="wp-caption-text">Alle drei bei Kögel Zerspanungstechnik eingesetzten Stama-Bearbeitungszentren sind neu und arbeiten mit den Pyroquart-Schrumpfspannfutter</p></div>
<h2>Bericht in der mav Ausgabe 9/2005</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rundlaufgenauigkeit, Wuchtgüten, Stabilität oder auch das schnelle Ein- und Ausschrumpfen sind bislang die häufigsten Verkaufs-Argumente von Schrumpfspannfutter-Herstellern. Dass dies noch lange nicht alles sein muss, beweist vor allem die Serienfertigung. Insbesondere die Kögel Zerspanungstechnik GmbH in Schwabsoien. Im Gegensatz zum Formenbau geht es hier um ein breites Werkstückspektrum, das man damit abdecken will.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keine Frage, Rundlaufgenauigkeit und Stabilität war für die Verantwortlichen bei der Kögel Zerspanungstechnik GmbH wichtig. Zumal sich die Rundlaufgenauigkeit auf die Standzeit der Werkzeuge, auf die Oberflächenqualität der Werkstücke und die Formtoleranzen auswirkt. Die Gründe für Stabilität muss man hier nicht näher beschreiben, die liegen auf der Hand. Die Wuchtgüten dagegen waren für die Verantwortlichen in Schwabsoien, allen voran Michael Scheuerer, der Betriebleiter, nur zweitrangig. Zweite Wahl deshalb, weil die neuen Stama-Bearbeitungszentren ohnehin nur bis 10 000 min-1 drehen. Dafür aber sechs Seiten komplett von der Stange bearbeiten. Bei der Serienfertigung von der Stange ist es natürlich wichtig, so nah wie möglich am Teileapparat zu spannen, um eine eventuelle Instabilität zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignright" style="width: 152px"><img class="size-full wp-image-636   " title="mav09050103_tif" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/mav09050103_tif.jpg" alt="" width="142" height="196" /><p class="wp-caption-text">Michael Scheuerer, Betriebsleiter zum Thema Marquart und Service: Die Lieferzeiten sind vertretbar und wir haben auch schnelle Hilfe bekommen, obwohl das damals kein Marquart-Problem war.</p></div>
<p>Mit den herkömmlichen DIN-Spannfuttern ist das auf Grund ihrer Bauform aber leider nicht möglich. Zu lang, zu dick, einfach zu globig das Ganze, weiß zumindest Markus Sporer, Programmierer bei Kögel: Wir fahren teilweise bis auf einem Millimeter an die Werkstückspannung heran. Das ist mit herkömmlichen Futtern unmöglich. Mit dem Schrumpfspannfutter Pyroquart von Marquart Spanntechnik schon. Besonders schlank, auch im oberen Bereich, fast grazil ermöglicht es eine ausgesprochen flexible Fertigung bei einem breiten Werkstückspektrum. Zum einen wurden an diesem Futter die Störkanten wirklich auf ein Minimum reduziert, zum anderen sind die Längen variabel ausgelegt. Und nicht zuletzt überzeugt es auch durch hochwertige Qualität. Aber bleiben wir zunächst noch bei dem Stama-Bearbeitungszentrum des Typs MC 526/MT. Das hat die Verantwortlichen in Schwabsoien so begeistert, dass sie nach der Erstanschaffung vor zwei Jahren inzwischen derer drei in der Fertigungshalle stehen haben. Das Drehen, Fräsen, kurzum die Komplettbearbeitung in einer Aufspannung von der Stange verspricht nicht nur eine enorme Zeit- und Kostenreduzierung sondern auch ein Höchstmaß an Flexibilität und Produktivität. Nur was nützt dieses Höchstmaß, wenn das Umfeld nicht stimmt, denn da wurden den Verantwortlichen schnell die Grenzen aufgezeigt. Um so weiter ein Werkstück aus dem Spannfutter heraus ragt, um so instabiler wird der Prozess.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem man sich dann geraume Zeit nach entsprechenden Werkzeugspannungen umgesehen hatte, wurde man bei Marquart fündig. Schlank und lang, das brachte die Schwabsoiener erst auf die Idee, es mit dem Schrumpfen zu versuchen. Dazu Markus Sporer: Pyroquart war für uns die Lösung, denn wir hätten ohne diese schlanke Bauform bei unserem Teilespektrum entweder das Werkstück zeitintensiv umspannen müssen, oder wir hätten es im Extremfall auf Grund der Instabilität gar nicht bearbeiten können. Das Umspannen wäre allerdings nicht nur zeitintensiv geworden, sondern wäre sicher auch zu Lasten der Präzision gegangen, denn bei Werkstücken für die Bereiche Hydraulik, Pneumatik oder Feinoptik sind Winkelgenauigkeiten bis 2 Hundertstel Millimeter gefragt. Für die Bearbeitungszentren von Stama kein Problem. Jetzt mit Pyroquart auch für die Futter nicht mehr. Und selbst was die notwendigen Auskraglängen von 120 bis 130 mm betrifft, bietet Marquart die passende Lösung. Statt der vorgegebenen DIN-Längen mit 120 mm beziehungsweise 160 mm hat man mit Pyroquart auf die 126 mm zurückgegriffen. Als ein erstes Fazit kann also folgendes festgehalten werden: Ohne die schlanke Bauform, die minimalen Störkanten wäre es bei der Kögel Zerspanungstechnik, zumindest auf den neuen Stama-Bearbeitungszentren, nicht zum Einsatz von Schrumpfspannfuttern gekommen. Inzwischen ist man hier aber sogar so weit, Standard-Werkzeuge für die MC 526/MT eingeschrumpft zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_631" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><img class="size-full wp-image-631 " title="mav09050102_tif" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/mav09050102_tif.jpg" alt="" width="252" height="186" /><p class="wp-caption-text">Die Standardwerkzeuge bleiben eingeschrumpft und sind so für alle drei Maschinen sofort verfügbar</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Präzision und Qualität in der ersten Reihe</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz ohne Qualität und Präzision wäre es aber allen Anschein auch bei Kögel nicht gelaufen. Bei den Vergleichen mit Wettbewerbsprodukten, haben Michael Scheuerer und seine Kollegen schnell festgestellt, wo die Unterschiede liegen: Zunächst einmal in der Rundlaufgenauigkeit, die Marquart mit kleiner zwei µm angibt, der Wettbewerb liegt da zwischen drei bis vier µm. Nicht ganz so konkret dagegen kann er die Präzision und Qualität bewerten: Man sieht schon sehr schnell, dass sich die Qualität im obersten Bereich bewegt. Leider gilt das auch für den Preis, doch da ist es nicht wert,einzusparen, denn die Prozesssicherheit ist uns wichtiger.</p>
<p>Diese Aussage bestätigt die Praxis eindrucksvoll. Bislang ist weder ein Futter ausgefallen, noch hat die Spannkraft nachgelassen, noch wurde eines beim Schrumpfen zerstört. An letzterem hat aber sicher auch das Schrumpfgerät großen Anteil.</p>
<p>Das ist nach Auskunft der Bediener auf Grund der Einknopf-Bedienung einfachst zu handhaben. Einfach ist übrigens auch die Prüfung der Futter. Ohne das Werkstück auszuspannen, die auf der Maschine durchgeführt werden.</p>
<p>Inzwischen stehen für alle drei Stama-Maschinen die gleichen Futter bereit, denn nur so sieht Michael Scheuerer gewährleistet, dass auf allen Maschinen auch wirklich alles problemlos läuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_643" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><img class="size-medium wp-image-643 " title="mav09050105_tif" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/mav09050105_tif-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /><p class="wp-caption-text">Nach dem Bohren des Durchgangsloch ist der Abstand zur Werkstückspannung nur noch ein Millimeter</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_642" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><strong><img class="size-medium wp-image-642  " title="mav09050107_tif" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/mav09050107_tif-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></strong><p class="wp-caption-text">Keine Störkanten und die schlanke Bauform ermöglichen die Zerspanung sehr nahe am Teilapparat</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Ritsch ratsch &#8211; sägen, bohren, fräsen beim &#8220;Girl´s Day&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Girl´s Day bei der Fa. Kögel Zerspanungstechnik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht vom 28.04.2006 in Schongauer Nachrichten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-611" title="DSC03523" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC03523-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sägen, bohren, fräsen &#8211; der Stundenplan sah am &#8220;Girl´s Day&#8221; für Andrea Schelle (von links), Julia Huber und Bettina Seelos etwas anders aus, als sonst. Die drei Hauptschülerinnen aus Schwabsoien schauten bei der Kögel GmbH hinter die Kulissen, und erfuhren von Mitarbeiter Jürgen Settele, welche Aufgaben sie als Feinwerkmechaniker erwarten würden. &#8220;Sie stellen sich recht gut an&#8221;, lobte Settele die drei Nachwuchsmechaniker, der den Tag in der Firma vorbereitet hat. Vorstellung des Betriebes, Sicherheitsunterweisung und praktisches Arbeiten standen auf dem Programm. Den 14-jährigen hat´s gut gefallen. Das Interesse an einem techniknahen Beruf wurde jedenfalls bei ihnen geweckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Andrea Schelle hat sich nach dem Girl´s Day in unserer Firma für eine Ausbildung zur Feinwerkmechanikerin beworben, die sie am 01.09.2008 begonnen hat.</p>
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		<title>Mädels strömen in die Firmen</title>
		<link>http://www.koegel-gmbh.de/2011/05/maedels-stroemen-in-die-firmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen.settele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 350 Schülerinnen testen am Girls´Day technische Berufe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht in den Schongauer Nachrichten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Donnerstag bestimmen Mädels das Bild in den Betrieben im Landkreis. Denn am &#8220;Girls´Day&#8221; schnuppern Schülerinnen der 7.-11. Klassen aller Schularten die Arbeitsluft techniknaher und naturwissenschaftlicher Berufe. Etwa 30 Firmen aus dem Bezirk der Agentur für Arbeit Weilheim machen an diesem Tag mit und öffnen Ihre Pforten für den weiblichen Nachwuchs.</p>
<p>&#8220;Heuer war es leicht, Firmen zum Girls´Day zu gewinnen&#8221;, berichtet Heidi Holzhauser. Die Beauftragte für Chancengleichheit ist in der Arbeitsagentur für die Bereiche Schongau und Landsberg zuständig. &#8220;Die Firmen sind sehr aufgeschlossen, Mädchen bzw. Frauen im Unternehmen zu haben.&#8221; Teilweise seien Arbeitgeber interessierter daran, Frauen in technischen Berufen zu sehen, als die Eltern der Mädchen, so Holzhauser. Aber: &#8220;steter Tropfen höhlt den Stein&#8221;. Und die Hauptpersonen, nämlich die Mädels, seien stark an technischen Berufen interessiert.</p>
<p>&#8220;Wir haben wesentlich mehr Anmeldungen als Plätze.&#8221; Etwa 350 Schülerinnen hätten sich für den Tag bereits gemeldet &#8211; die direkten Anmeldungen bei den Betrieben nicht mitgerechnet. Jenen, die keinen Platz bekommen haben, bietet die Psychologin der Arbeitsagentur einen technischen Eignungstest an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-585 " title="DSC04733" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC047331-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Girl´s Day bei der Fa. Kögel GmbH Zerspanungstechnik</p></div>
<p>Einige von ihnen werden bei &#8220;Jobs &amp; mehr&#8221; am Donnerstag ein Bewerbungstraining durchlaufen. &#8220;Das ist nie verkehrt&#8221;, bemerkt dazu Stefanie Hacker von &#8220;Jobs &amp; mehr&#8221;. Gemeinsam sollen die individuellen Stärken der jungen Damen analysiert werden, &#8220;denn nicht jedes Mädchen eignet sich zum Kfz-Mechaniker&#8221;. Zum Tagesprogramm gehören u.a. auch Berufskunden, Einführung in die Online Bewerbung und wie es generell auf dem Arbeitsmarkt ausschaut.</p>
<p>Ganz praktisch geht´s bei der <strong>Firma Kögel GmbH Zerspanungstechnik</strong> in Schwabsoien zu, die das erste Mal beim Girls´Day mitmacht. &#8220;Wir wollen den Beruf des Feinwerkmechanikers für Frauen mehr publik machen&#8221;, spricht Geschäftsführerin Anneliese Kögel die Motivation für den Girls´Day an. Die Firma beschäftigt einen weiblichen Azubi und eine Umschülerin. &#8220;Mit denen sind wir sehr zufrieden&#8221;.</p>
<p>Vor Ort, so hofft Anneliese Kögel, könne das Berufsbild besser vermittelt und so Informationslücken geschlossen werden. Die seien häufig Ursache, dass Mädchen sich nicht an technische Berufe herantrauen. Damit die vier bisher gemeldeten Schülerinnen nicht mit leeren Händen den Betrieb verlassen, ist geplant, mit ihnen eine Box für Notizblöcke zu fräsen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mädels bei der Ausbildung auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.koegel-gmbh.de/2011/03/maedels-bei-der-ausbildung-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Feinmechanikerin Christine Sporer-Zwick ist mit verkürzter Lehrzeit Innungssiegerin geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Bericht vom 27.03.08 auf Merkur Online</h2>
<p style="text-align: left;">&#8220;Die Christine hat sogar in der Badewanne mit dem Lehrbuch gesessen,  um sich den umfangreichen Stoff einzupauken.&#8221; Michael Scheuerer,  Ausbildungsleiter der Firma Kögel Zerspanungstechnik, ist voll des Lobes  über einen seiner Schützlinge. Die junge Frau hat jetzt nicht nur ihren  Gesellenbrief für Feinwerkmechanikerin (mit Schwerpunkt Maschinenbau)  erhalten, sondern ging in diesem Jahr als Innungssiegerin von 32  Auszubildenden der Feinwerkmechaniker hervor.</p>
<p>Über 20 Jahre lang  hat Christine Sporer-Zwick als Textilmaschinenführerin in einer  Strumpffabrik gearbeitet. Mit einem Schlag kam das Aus für die jetzt  39-Jährige. &#8220;Resignieren oder gar aufgeben kam für mich nicht in Frage,  ich wollte einfach zeigen, dass ich auch etwas Neues anpacken kann.&#8221; Und  sie packte es an, wobei sie eine gute Unterstützung von der Agentur für  Arbeit erhielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_379" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-379" title="merkur_ausbildung" src="http://www.koegel-gmbh.de/wp-content/uploads/2011/03/merkur_ausbildung-e1304689859124.jpg" alt="" width="461" height="355" /><p class="wp-caption-text">Feinmechanikerin Christine Sporer-Zwick ist mit verkürzter Lehrzeit Innungssiegerin geworden.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>27 Monate dauerte die verkürzte Ausbildung für  die ehrgeizige Frau, während ihre Arbeitskolleginnen und -kollegen 42  Monate für die reguläre Ausbildung benötigten. &#8220;Ich bekam sehr viel  Hilfe durch meinen Ehemann, der Arbeiten des Haushalts übernahm, die  eigentlich von mir getätigt werden sollten&#8221;, erzählt Christine, die  dabei eine Fräsmaschine einrichtete, als hätte sie nie etwas anderes  getan.</p>
<p>(Bericht vom <a title="Bericht" href="http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-schongau/maedels-ausbildung-vormarsch-81475.html" target="_blank">Merkur Online</a>)</p>
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